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04. April 1943 U-212 trifft im Planquadrat AA 96 mit U-302 zusammen
07. April 1943 U-212 beendet seine zehnte Feindfahrt und läuft in seinen Heimatstützpunkt NARVIK ein. U-212 war 31 Tage auf See
20. April 1943 U-212 läuft zu seiner elften Feindfahrt aus NARVIK aus
21. April 1943 U-212 sichtet im Planquadrat AF 23 das Sehrohr eines feindlichen U-Bootes. Es kommt zu keinen Kampfhandlungen
23. April 1943 U-212 trifft im Planquadrat AB 78 mit U-639 zusammen
02. Mai 1943 U-212 wird dem Wolfsrudel MONSUN zugeteilt
16. Mai 1943 U-212 beendet seine elfte Feindfahrt und läuft in HAMMERFEST ein. Das Boot war 27 Tage auf See
01. Juni 1943 U-212 wird der 13. U-FLOTTILLE in TRONDHEIM als Frontboot unterstellt
03. Juni 1943 U-212 läuft zur zwölften Feindfahrt aus HAMMERFEST aus
04. Juni 1943 U-212 trifft im Planquadrat AB 63 mit U-622 zusammen
05. Juni 1943 U-212 trifft im Planquadrat AB 63 mit U-586 zusammen
08. Juni 1943 U-212 trifft im Planquadrat AB 63 erneut mit U-586 zusammen
18. Juni 1943 U-212 erhält den Auftrag Die Bergwerkstation TUNHEIM auf der BÄRENINSEL mit einem Landungstrupp auf Feindanwesenheit zu untersuchen
20. Juni 1943 U-212 trifft vor der BÄRENINSEL ein um dort einen Sonderauftrag durchzuführen. Das Boot soll die aufgegebene Bergwerksstation TUNHEIM erkunden und wenn notwendig dort vorhandenes Gerät unbrauchbar machen. Zunachst wird ein acht Mann starker Landungstrupp zusammengestellt. Das Anlanden der Männer scheitert jedoch, da beide Schlauchboote von U-212 undicht waren. Mit einem aus Tauchrettern und Balken provisorisch zusammengebauten Floß gelingt es schließlich zwei Mann an Land zu bringen. Diese finden die Station jedoch verlassen vor, sprengen eine Funkantenne und kehren dann auf das Boot zurück. U-212 war beim Landungsversuch aufgelaufen und dabei leicht beschädigt worden, konnte seinen Einsatz jedoch fortführen (AB 39)
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